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Vergesslichkeit: Tipps für ein gutes Gedächtnis
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Symbolbild

Zerstreut, kopflos, fahrig: Wie viel Vergesslichkeit normal ist, was dahinterstecken kann und wie Sie Ihrem Gedächtnis auf die Sprünge helfen.

Wo sind bloß die Schlüssel? Wie heißt die neue Nachbarin doch gleich? Wann und wo treffen wir uns? Hin und wieder etwas zu vergessen, ist völlig normal. Das passiert in jedem Alter, denn unser Gedächtnis speichert weit mehr als nur Daten, Fakten und unsere Erinnerungen. Es merkt sich auch Bewegungen und feste Routinen. Dafür braucht unser Gehirn ziemlich viel Power, immerhin werkeln hier Milliarden von Nervenzellen. Die Leistung des Gehirns wie bei einem Computer in Speicherkapazität umzurechnen, ist schwierig. Fest steht: Es ist beeindruckend viel.

Es macht also Sinn, dass das Gedächtnis diese enorme Kapazität nicht dauerhaft ausschöpft. Würden wir uns jede Kleinigkeit merken, wären wir einer Informationsflut ausgesetzt, die uns im Alltag eher hinderlich als nützlich wäre. Wichtiges zu merken und anderes zu vergessen, macht uns handlungsfähig.

Vergesslichkeit kann viele Ursachen haben

Das Gedächtnis älterer Menschen arbeitet langsamer als das von Jüngeren. Deshalb verlieren betagtere Menschen in einer lebhaften Diskussion oder bei vielen neuen Informationen eher mal den Faden. Das Langzeitgedächtnis wird mit dem Alter hingegen kaum schwächer.

Wenn die Gedächtnislücken nach und nach zunehmen, können sie im Alltag stören und verunsichern. Dann ist es Zeit, nach Ursachen zu suchen.

Diese Faktoren können Vergesslichkeit begünstigen:

  • anhaltender Stress
  • Leistungsdruck
  • Schlafmangel
  • Multitasking/Mental Load
  • psychische Belastungen (zum Beispiel familiäre oder berufliche Konflikte, gesundheitliche Probleme etc.)
  • Krankheiten wie Depressionen oder auch Long-COVID
  • ungesunder Lebensstil, unter anderem mit zu viel Alkohol und Nikotin

Auch jüngere Menschen haben in herausfordernden Situationen oft mit Vergesslichkeit zu kämpfen. Die gute Nachricht: Bei solchen Ursachen kommt das Gedächtnis meist wieder in Schwung, sobald die Belastungen abnehmen.

Pflanzliche Hilfe aus der Apotheke

Pflanzliche Präparate und Mineral- und Vitalstoffe aus Ihrer Apotheke können dem Körper helfen, die Energiereserven wieder aufzufüllen, die Sauerstoffversorgung im Gehirn zu verbessern und das Nervensystem zu unterstützen. Vor allem Ginkgo und B-Vitamine haben sich bei Vergesslichkeit und mentaler Erschöpfung bewährt. Sprechen Sie uns an. Wir beraten wir Sie gern.

Ginkgo fördert die Fließfähigkeit des Blutes und die Durchblutung des Gehirns, sodass mehr Sauerstoff bis in die kleinsten Gefäße kommt. Die Wirksamkeit der Inhaltsstoffe wurde in pharmazeutischen Studien nachgewiesen. Als Arzneimittel mit standardisiertem Spezialextrakt gibt es Ginkgo-Präparate in Form von Tropfen oder Dragees in Ihrer Apotheke. Sie sollten allerdings über mindestens acht Wochen angewendet werden.
Sie sind an zahlreichen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt. Vor allem B1, B2, B6, B12, Biotin und Folsäure sind wichtig fürs Nervensystem und helfen schnell bei mentaler Erschöpfung und Konzentrationsschwäche. Da die B-Vitamine „Hand in Hand“ im Körper arbeiten, sollten sie immer als Kombinationspräparat eingenommen werden.

Medikamente können vergesslich machen

Doch nicht nur ein hektischer, belastender Alltag kann vergesslich machen, auch bei manchen Medikamenten tritt Vergesslichkeit als Nebenwirkung auf. Insbesondere bei Schlaf-, Schmerz- und Beruhigungsmitteln ist das bekannt. Entwässerungstabletten oder blutdrucksenkende Mittel können ebenfalls das Gedächtnis schwächen – gerade, wenn man solche Medikamente zu lange oder in einer zu hohen Dosis einnimmt. Hier gilt: Sprechen Sie mit den behandelnden Ärzten. Eventuell lässt sich die Dosis oder das Medikament anpassen.

Achtung: Gedächtnisstörungen aufgrund von Nikotin-, Alkohol- und Drogenmissbrauch sind häufig nicht umzukehren.

Ärztliche Tests und Untersuchungen

Trauen Sie sich, mit dem Hausarzt über die Vergesslichkeit zu sprechen. Einfache Tests helfen dabei abzuschätzen, was hinter der Vergesslichkeit steckt. Die Tests bestehen in der Regel aus kleinen Rechenaufgaben oder speziellen Konzentrationsübungen.

Wenn dabei Schwierigkeiten auftreten und sich keine organischen Ursachen feststellen lassen, kann eine Gedächtnissprechstunde weiterhelfen. Sie wird in vielen Kliniken angeboten. Hier fragen Fachleute beispielsweise, wann welche Beschwerden auftreten. Falls nötig, können die Ärzte weitere Untersuchungen veranlassen.

Übrigens: Eine Demenz kommt in der Regel erst ab dem 50. Lebensjahr als mögliche Ursache der Vergesslichkeit in Betracht. Ob eine Demenz vorliegt, lässt sich mit bildgebenden Verfahren wie der Magnetresonanztomografie (MRT) oder der Computertomografie (CT) sicher diagnostizieren.

Demenz ist oft behandelbar

Eine Demenz hat viele Gesichter, denn unter dem Begriff sammeln Fachleute verschiedene Erkrankungen. Einige davon sind behandelbar.

Altersbedingte Durchblutungsstörungen können beispielsweise für Schwierigkeiten mit dem Gedächtnis verantwortlich sein. Mediziner sprechen dann von einer vaskulären Demenz. Hier hilft es oft schon, Blutzucker oder Blutdruck richtig einzustellen. Auch eine Unterfunktion der Schilddrüse kann Ursache der Gedächtnisprobleme sein. Wird sie behandelt, lässt meist auch die Vergesslichkeit nach.

Anders sieht das bei Alzheimer aus: Hier können Eiweißablagerungen im Gehirn dafür sorgen, dass Hirnzellen unwiederbringlich absterben. Bei Alzheimer können die Beschwerden nur gelindert werden.

Vergesslich oder schon dement?

Allein Mediziner können diese Frage sicher beantworten. Die folgenden Symptome können erste Hinweise geben.

Altersvergesslichkeit:

  • Gedächtnisstörung nur zeitweise
  • Vergesslichkeit steigert sich über Monate oder Jahre geringfügig
  • gelegentliches Vergessen oder Verlegen unwichtiger Dinge
  • Gesuchtes wird rasch gefunden, befindet sich an üblichen Plätzen
  • Teile und Einzelheiten von Erlebnissen werden vergessen
  • Erinnern nach Konzentration und intensivem Nachdenken häufig möglich
  • Empfehlungen und Anweisungen werden verstanden und befolgt, Fragen klar beantwortet

Alzheimer-Demenz:

  • Gedächtnisstörung permanent
  • Vergesslichkeit steigert sich über Monate oder Jahre deutlich
  • häufiges Vergessen oder Verlegen wichtiger Dinge
  • Gesuchtes wird nur mit Mühe wiedergefunden, befindet sich an ungewöhnlichen Plätzen
  • biografisch wichtige Ereignisse oder Gedächtnisinhalte werden vergessen
  • Erinnerung taucht auch bei Konzentration und intensivem Nachdenken nicht auf
  • Empfehlungen und Anweisungen können nur schwer oder gar nicht umgesetzt und befolgt werden
  • häufig zusätzliche Beeinträchtigung anderer geistiger Fähigkeiten wie Denk- und Urteilsvermögen, Orientierung, Aufmerksamkeit oder Handlungsplanung

Ein Selbsttest im Internet kann helfen, die Gedächtnisprobleme einzuschätzen.

Vergesslichkeit vorbeugen: 6 Tipps

Damit Ihr Gedächtnis möglichst lange fit bleibt und im Alltag gut funktioniert, können Sie selbst eine ganze Menge tun:

1. Regelmäßige Bewegung

Wer sich bewegt, regt die Durchblutung an und versorgt das Gehirn mit mehr Sauerstoff. Ob Sie lieber walken, Rad fahren oder joggen, liegt bei Ihnen. Wer tanzt, Yoga oder rhythmische Sportgymnastik macht, schult gleichzeitig die Koordination. Das wiederum trainiert auch das Gehirn.

2. Gesunde Ernährung

Unser Gehirn braucht fürs Denken eine Menge Energie und Vitalstoffe. Die bekommt es mit einer abwechslungsreichen Ernährung aus Vollkornprodukten, frischem Obst und Gemüse. Die Nervenzellen brauchen zudem gesunde Fette aus Pflanzenölen wie Leinöl, Olivenöl und Nüssen. Fetter Seefisch enthält außerdem wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Ergänzend bieten sich Kombinationen von Mineralstoffen und Vitaminen aus Ihrer Apotheke an, gerade für diejenigen, die keine Zeit oder Möglichkeit zum vielfältigen Kochen haben.

Übrigens: Auch starkes Übergewicht kann das Demenzrisiko steigern.

3. Genug trinken

Flüssigkeitsmangel lässt das Gedächtnis schnell erlahmen. Achten Sie deshalb darauf, täglich eineinhalb bis zwei Liter zu trinken, am besten Wasser, Tee oder stark verdünnte Saftschorle. In Ihrer Apotheke gibt es verschiedene wohlschmeckende Tees, die den täglichen Bedarf an Flüssigkeit decken und geschmacklich für Abwechslung sorgen.

4. Pausen gönnen

Das Gehirn freut sich über verschiedene Reize. Es kann etwa 90 Minuten lang volle Leistung erbringen. Dann heißt es: Pause machen, um neue Energie zu tanken. Vermeiden Sie Multitasking.

5. Schlafrhythmus einhalten

Im Schlaf werden die Erlebnisse des Tages verarbeitet, geordnet und gespeichert. Dabei entstehen neue Nervenverknüpfungen und Unwichtiges wird gelöscht. Wahrscheinlich werden bei den Aufräumarbeiten auch potenziell schädliche Eiweiße aus dem Gehirn transportiert. Je nach Bedürfnis sollten es etwa sieben bis acht Stunden Nachtschlaf sein.

6. Abwechslung schaffen:

Gewohnheiten erleichtern den Alltag. Doch Abwechslung fordert das Gehirn. Probieren Sie ein neues Hobby aus oder besuchen Sie einen neuen Kurs im Sportverein. Auch anregende Diskussionen mit Freunden, Familie oder Nachbarn sind empfehlenswert – für die Seele und die kleinen grauen Zellen.

Gehirnjogging

Rätsel lösen, Rechnen oder Begriffe merken: Solche gezielten Übungen wirken wie ein Work-out fürs Gedächtnis. Sie trainieren Gehirnleistungen wie Konzentration, Merkfähigkeit oder logisches Denken. Die für unsere Kunden kostenlosen Magazine aus Ihrer Apotheke enthalten meist auch verschiedene Knobelaufgaben.

Dr.

Ulrike Welslau,

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